Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
TASUWEKU Susanne Westermann Praxis für Integrative Gesundheitsprävention & Longevity
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Leistungen von TASUWEKU – Susanne Westermann, Praxis für Integrative Gesundheitsprävention & Longevity (nachfolgend „Anbieterin“) mit ihren Kundinnen und Kunden. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung.
2. Leistungsangebot und Vertragsabschluss
Die Anbieterin erbringt Leistungen im Bereich der Gesundheitsprävention, Gesundheitsbildung und persönlichen Beratung. Die Leistungen stellen keine medizinische Diagnostik oder Therapie dar und ersetzen keine ärztliche oder heilkundliche Behandlung. Heilversprechen werden nicht abgegeben.
Die Kontaktaufnahme über das Kontaktformular stellt noch keine verbindliche Buchung dar. Ein Vertrag über eine kostenpflichtige Leistung kommt erst zustande, wenn Art und Umfang der Leistung, Termin und Preis individuell vereinbart und von der Anbieterin bestätigt wurden. Die Vereinbarung kann insbesondere persönlich, telefonisch oder per E-Mail erfolgen.
Die Kundin/der Kunde ist für die technischen Voraussetzungen (insbesondere eine stabile Internetverbindung sowie ein geeignetes Endgerät) selbst verantwortlich. Kann eine Beratung aufgrund technischer Probleme auf Seiten der Anbieterin nicht stattfinden, wird ein Ersatztermin vereinbart.
3. Honorar und Zahlungsbedingungen
Es gilt der bei Vertragsschluss vereinbarte Preis gemäß der zu diesem Zeitpunkt gültigen Preisangabe auf der Website oder einem individuellen Angebot.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen (Kleinunternehmerregelung).
Das Honorar ist, sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde, nach Leistungserbringung und Zugang der Rechnung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Programmen oder Leistungspaketen können abweichende Zahlungsmodalitäten individuell vereinbart werden.
4. Terminabsagen
Vereinbarte Einzeltermine können bis 24 Stunden vor dem Termin kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.
Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann ein angemessenes Ausfallhonorar berechnet werden, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte.
Der Kundin/dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
5. Besondere Regelungen für mehrwöchige Programme und Leistungspakete
1. Laufzeit
Mehrwöchige Programme, insbesondere das 12-Wochen-Programm, werden für den jeweils vereinbarten Zeitraum und mit dem bei Vertragsschluss vereinbarten Leistungsumfang gebucht. Die vereinbarten Termine werden individuell abgestimmt.2. Verschiebung einzelner Termine
Einzelne Termine können bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei verschoben werden. Die Nachholung erfolgt nach individueller Terminvereinbarung innerhalb der Programmlaufzeit bzw. innerhalb eines gemeinsam vereinbarten angemessenen Zeitraums.Die im 12-Wochen-Programm enthaltenen Termine sollen grundsätzlich innerhalb von 12 Wochen wahrgenommen werden. Bei zulässigen Terminverschiebungen können Termine innerhalb eines maximalen Durchführungszeitraums von 16 Wochen ab Programmbeginn nachgeholt werden, sofern nichts Abweichendes individuell vereinbart wurde.
Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen gelten die Regelungen zu Terminabsagen dieser AGB.
3. Unterbrechung des Programms
Kann das Programm aus persönlichen Gründen vorübergehend nicht fortgeführt werden, kann nach individueller Absprache eine zeitlich begrenzte Unterbrechung und entsprechende Verlängerung des Durchführungszeitraums vereinbart werden. Ein Anspruch auf eine bestimmte Terminlage besteht nicht.4. Vorzeitige Beendigung
Möchte die Kundin oder der Kunde das Programm vorzeitig beenden, ist dies der Anbieterin in Textform mitzuteilen. Für bereits erbrachte Leistungen besteht der vereinbarte Vergütungsanspruch. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen über die Beendigung des Vertrags.5. Kündigung aus wichtigem Grund
Das Recht beider Vertragsparteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
6. Mitwirkung
Die Beratung basiert auf den Informationen, die die Kundin/der Kunde freiwillig zur Verfügung stellt. Für eine sinnvolle Zusammenarbeit sollen Informationen, die für das vereinbarte Präventions- und Beratungsangebot relevant sind, nach bestem Wissen mitgeteilt werden.
Bei akuten, unklaren oder behandlungsbedürftigen körperlichen oder psychischen Beschwerden ist eine entsprechende ärztliche, heilkundliche oder psychotherapeutische Abklärung erforderlich.
7. Haftung
Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Anbieterin beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin/der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
8. Datenschutz
Die im Rahmen der Geschäftsbeziehung erhaltenen personenbezogenen Daten werden gemäß den Bestimmungen der DSGVO verarbeitet. Weitere Informationen sind der separaten Datenschutzerklärung auf der Website zu entnehmen.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende gesetzliche Verbraucherschutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden.
Stand August 2026
Widerrufsbelehrung
9. Widerrufsrecht
Verbraucherinnen und Verbrauchern steht bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere bei Fernabsatzverträgen, ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Widerrufsbelehrung.
Um dein Widerrufsrecht auszuüben, musst du mich
TASUWEKU – Susanne Westermann
Praxis für Integrative Gesundheitsprävention & Longevity
Sonnenhalde 3
76456 Kuppenheim
E-Mail: info@tasuweku.de
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über deinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Du kannst dafür das unten stehende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass du die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendest.
Folgen des Widerrufs
Wenn du diesen Vertrag widerrufst, habe ich dir alle Zahlungen, die ich von dir erhalten habe, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über deinen Widerruf dieses Vertrags bei mir eingegangen ist.
Für diese Rückzahlung verwende ich dasselbe Zahlungsmittel, das du bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hast, es sei denn, mit dir wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden dir wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Hast du verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hast du mir einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem du mich über die Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichtest, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Muster-Widerrufsformular
Wenn du den Vertrag widerrufen willst, kannst du dieses Formular ausfüllen und an mich zurücksenden.
An:
TASUWEKU – Susanne Westermann
Sonnenhalde 3
76456 Kuppenheim
E-Mail: info@tasuweku.de
Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung:
Bestellt/Vertrag geschlossen am:
Name:
Anschrift:
Datum:
Unterschrift (nur bei Mitteilung auf Papier):
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende gesetzliche Verbraucherschutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden.
Stand August 2026